Beiträge von telosnox

    Danke. Das Ganze ist einfach über die Jahre langsam gewachsen.

    Kenn ich irgendwie. Alles aufs Mal anzuschaffen ist zu teuer, also fängt man mit billigerem Zeug an. Dann tauscht man hier mal was aus, da mal was aus. Dann macht man da nochmal was besser, weil man nen Teil schon hat und dann ist der Rest auch nicht mehr soo teuer.


    Ich bin mal gespannt, was beim Hörtest rauskommt.

    Huiuiui... du lässt es dich aber was kosten. Ich verrate dir besser nicht, was bei mir im Wohnzimmer rumsteht, da lachst du mich nur aus ;)


    Ich denke schon, dass das Bose im CX3 ziemlich Fett rüberkommt. Wir sind ja einen mit Technikpaket probegefahren und ich fand den Sound jetzt nicht schlecht (ich hab allerdings nix von den mir bekannten Stücken dabei gehabt, mit denen ich als mal Probehöre - es lief halt einfach Radio). Allerdings hab ich keinen Vergleich zur Serienbestückung. Ich weiß also nicht, wieviel mehr das Bose bringt.
    Ich stimme dir übrigens zu, ich bin auch der Meinung, dass man bei dem Auto ordentlich was geboten bekommt für sein Geld.


    Wie klingt der Sub denn, wenn du keine elektronische Musik hörst? Ein kleines Jazz Quartett (Take Five von Dave Brubeck dürfte da z.B. bekannt sein) oder ein großes Orchester (ich hör da als ganz gerne die Film-Soundtracks von Hans Zimmer). Ich finde bei Musik, die nicht aus Prinzip schon Bassbetont ist, hört man eher ob das sauber klingt. Du kannst ja sehr schön mit deiner Anlage zu Hause vergleichen.
    Würde mich echt interessieren, ob der Sub da dann überzeugen kann.

    Ich hatte bisher nur 1x nen Subwoofer drin und das war halt ne eigene Kiste ausm Mediamarkt mit ner eigenen Endstufe. Das hat ganz gut gewummert, aber nach meinen heutigen Ansprüchen (ist schon fast 15Jahre her) wäre das nicht mehr das, was ich mir vorstelle. Da lass ich den Sub lieber einfach ganz weg, ein 16er Coax kann eigentlich auch schon genug leisten. Ist nur die Frage, ob im CX-3 ab Werk ein paar gescheite drin sind =)

    Oldschool ich hab durchaus Ahnung von Schallausbreitung und Lautsprechern (ich bau die Dinger sogar selber).
    Natürlich regt der Bass alles mögliche im Auto zum schwingen an und somit hört man auch was vom Bass, selbst wenn der außen am Auto klebt. Aber sauber ist das nicht. Ziel wäre es, dass man den Bass direkt hört und das andere Zeug dann halt notgedrungenermaßen mitschwing. Wenn ich aber primär das mitschwingende Zeug höre, dann läuft was schief.


    Durch Stoff z.B. geht der Bass locker durch, aber wenn da jetzt die Abdeckung drauf ist (die ist ja aus verstärktem Styropor oder sowas), dann muss die Abdeckung mitschwingen. Das erzeugt ettliche Oberwellen, die gar nicht erwünscht sind.


    Besser wäre also den Subwoofer schon gar nicht unter der Abdeckung zu haben, sondern entweder als extra Kiste obendrauf oder irgendwo im Fahrgastraum (unterm Sitz, falls da Platz ist).


    Ich kann mir schon prinzipiell nicht vorstellen, dass das Bose System im Bass sauber klingt. Allerdings hat man im Auto sowieso so viele Nebengeräusche, dass das wohl überhaupt nicht auffällt.

    Ich hatte ja genau das gleiche überlegt. Es kursiert das Gerücht, dass sich die Anlage immer selbständig einmisst. Aber das würde man hören. Es sei denn es wird nur elektisch eingemessen. Dann kann man aber auch einfach nen passenden Widerstand dranhängen und gut ist.


    Man müsste den Sub mal rausholen und messen. Dann mal in der Original Ersatzradmulde ausmessen, wieviel Platz da wäre (also bei vollständig erhaltenem Kofferraumvolumen). Falls man da irgendwie knapp 10L unterbringt, dann kann man sich nen passenden Sub bauen (Abstimmung muss man halt der Messung vom original Sub entnehmen).


    Nur frag ich mich, wie der Schall gescheit aus der Mulde rauskommen soll. Da ist ja überall zu.

    Es geht gar nicht ums SuperPlus, sondern um Premiumbenzin mit bestimmten Additiven. Das ist halt bei manchen Tankstellenmarken im SuperPlus mit drin. Ob es auch Super an Tankstellen mit diesen Zusätzen gibt, weiß ich nicht. Vermutlich nicht.


    Die Additive helfen dabei Rückstände zu entfernen bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, die bei Kurzstrecke im Motor zurückbleiben (weil der Motor nicht warm genug wird, um den Scheiss ordentlich zu verbrennen und rauszublasen).

    Es kommt glaube ich auch stark drauf an, wieviele Kinder ihr plant. 1 Kind ist absolut kein Problem. Wir fahren noch (nicht mehr lange) den Mazda 2 und sind auch da gut klar gekommen (mit 1 Kind). Man musste halt beim Kinderwagen die Räder abnehmen und ein wenig wurschteln. Der CX-3 hat ja nochmal einiges mehr an Kofferraum, da wird ein praxisorientierter Kinderwagen locker reingehn. Bei 2 Kindern kommts dann drauf an. Wenn die weit genug auseinanderliegen, dann braucht man ja trotzdem nur 1 Kinderwagen/Buggy. Und wenn dann kein Kinderwagen mehr gebraucht wird, dürfte auch Gepäck für 4 noch relativ gut reinpassen.

    Das ist aber auch reine Gewöhnungssache. Als ich mit dem Motorrad angefangen hab kam mir das alles saumäßig schnell vor (bin davor schon jahrelang Auto gefahren). Schon 70 war krass schnell.
    Mal auf der Autobahn 130 fahren? Da bläst es einen vom Gefährt, da denkt man Anfangs, dass das gar nicht möglich ist.
    Mittlerweile ist das für mich alles ganz normal (auch wenns mal flotter wird).


    Ich denke auch an 270 kann man sich gewöhnen. Aber die Physik kann man halt nicht ändern. Mit 270 hat man nach Faustformel schon fast nen Kilometer Anhalteweg (ja in Wirklichkeit ist der kürzer, aber trotzdem wird der schon sau lang). Da reicht ne Kuppe oder leichte Kurve und schon sieht man das Stauende nicht mehr.


    Darum liegt ja auch die Richtgeschwindigkeit bei 130 und nicht bei 250. Eben weil das Risiko irgendwann deutlich ansteigt.
    Was Schmolli schreibt mit der Richtgeschwindigkeit kann ich so bestätigen. Wer schneller fährt und irgendwo reingerät, der bekommt automatisch ne Teilschuld (egal, ob man absolut gar nix für den Unfall kann). Einfach schon dadurch, dass man auf Grund der höheren Geschwindigkeit die Betriebsgefahr erhöht hat.